Citywall baut das größte und modernste Kletterzentrum in der Benelux-Region

Das Kletterzentrum der Niederlande

Das National Climbing Center (NCC) wird das größte und modernste Kletterzentrum der Benelux-Region. Im Stadtteil Hoeverijk in Nieuwegein gelegen, setzt das NCC neue Maßstäbe im Klettersport. Eine einzigartige Vielfalt an Kletter- und Boulderflächen, eine offizielle Speed-Wand sowie hochmoderne Trainingsräume machen diesen Ort sowohl für Einsteiger als auch für Leistungssportler außergewöhnlich. Dank großzügiger Raumgestaltung und viel Tageslicht entsteht eine offene, inspirierende Atmosphäre – ein Ort, an dem Klettern auf ein neues Niveau gehoben wird.

Citywall realisiert dieses beeindruckende Kletterzentrum mit eigenen Kletterwänden (Indoor und Outdoor), Citymat-Sicherheitsmatten sowie zusätzlicher Hallenausstattung. Lesen Sie unten mehr über dieses Projekt.

Klettern im Mittelpunkt

Klettern steht hier im Zentrum – und das ist sofort sichtbar: Kletteraktivitäten sind bereits von außen erkennbar, und ein großer Teil der Fassade wird selbst zur Kletterwand. So entsteht auf dem Platz eine lebendige Atmosphäre, in der Klettersport und Nachbarschaft miteinander verschmelzen. Der Platz am Wasser wird zu einem attraktiven Treffpunkt, ideal für Veranstaltungen und Wettkämpfe.

A pedestrian path runs directly through the NCC (see the orange arrow).

Ein Fußweg führt direkt durch das NCC (siehe orange Markierung).

Ein Ort der Begegnung und des Erlebens

Eine zentrale Fußwegverbindung führt direkt durch das NCC und verbindet den Platz mit dem umliegenden Gebiet. Angebote wie ein Restaurant und die Kletterhalle befinden sich unmittelbar am Platz und sorgen für eine lebendige Nutzung. Im Erdgeschoss befindet sich zudem ein Experience Center mit einer großen Auswahl an La Sportiva Schuhen und Petzl Produkten sowie eine Physiotherapiepraxis mit Fitnessbereich.

A pleasant gathering spot by the water.

Ein angenehmer Treffpunkt am Wasser.

Klettern auf allen Niveaus – vom Freizeitbereich bis zum Spitzensport

Im ersten Obergeschoss befindet sich ein Trainingsraum mit Spraywalls und Simulationswänden, der mit dem „Guest House“ verbunden ist. Hier können nicht nur niederländische Athleten übernachten – auch internationale Teams sind willkommen. Das NCC richtet sich jedoch keineswegs ausschließlich an Spitzensportler. Freizeitkletterer, Familien und Einsteiger sind herzlich eingeladen. Im Erdgeschoss befinden sich eine Anfängerzone („Learning Plaza“) sowie ein Fun-Climbing-Bereich, der einen niederschwelligen Einstieg ins Klettern und Bouldern ermöglicht. Darüber hinaus werden Kletter- und Boulderangebote nach Schulschluss bereitgestellt, bei denen Kinder den Sport spielerisch entdecken können.

Kletteraktivitäten sind im gesamten Gebäude sichtbar. Die großzügige Boulderhalle im zweiten Obergeschoss bietet ausreichend Platz für Freizeit- und ambitionierte Sportkletterer. Zusätzlich entsteht ein separater Trainingsbereich mit Kilterboards und Hangboards. Das architektonische Konzept des NCC trägt wesentlich zur Atmosphäre und zum Gesamterlebnis bei und ermöglicht es allen – vom Anfänger bis zum Profi –, vollständig in die Welt des Kletterns einzutauchen.

The National Climbing Center in context of the current gym

Fakten und Informationen

Das bisherige Kletterzentrum, nur wenige Schritte vom neuen Standort entfernt, wird Ende dieses Jahres schließen. Doch keine Sorge: Das neue NCC eröffnet Anfang 2026 und bietet mehr Fläche, modernere Einrichtungen und noch vielfältigere Klettermöglichkeiten als zuvor.

Nationales Trainingszentrum (NTC)

Das Nationale Trainingszentrum (NTC) der NKBV wird Anfang 2026 in Nieuwegein eröffnet. Ab diesem Zeitpunkt trainieren die Athleten der niederländischen Nationalmannschaft an diesem neuen Standort von Mountain Network.

Ein einzigartiger Ort

Dieser Standort stellt einen bedeutenden Mehrwert für den Klettersport in den Niederlanden dar. Hier treffen Leistungs- und Freizeitsport aufeinander, Leidenschaft und Performance gehen Hand in Hand, und Kletterer von heute und morgen finden optimale Entwicklungsbedingungen.

Dieser Standort stellt einen bedeutenden Mehrwert für den Klettersport in den Niederlanden dar. Hier treffen Leistungs- und Freizeitsport aufeinander, Leidenschaft und Performance gehen Hand in Hand, und Kletterer von heute und morgen finden optimale Entwicklungsbedingungen.

Ob internationale Wettkämpfe oder persönliche Leistungssteigerung – dieser Standort bietet alle Voraussetzungen: moderne Trainingsmöglichkeiten und ein motivierendes Umfeld, in dem die Kletter-Community zusammenkommt.

Schauen Sie sich dieses kurze Video der neuen Kletter- und Boulderhalle an:

 

Wenn auch Sie ein solches Kletterzentrum realisieren möchten, kontaktieren Sie uns gerne und senden Sie Ihre Anfrage an: germany@citywall.eu oder Tel.: +386 41 953 855.

 

Citywall team

Jernej Kruder und „Big Fish“ (8c+/9a) auf der Insel Mallorca

Der slowenische Kletterer und unser Botschafter Jernej Kruder hat „Big Fish“, den 8c+/9a Deep-Water-Solo auf Mallorca in Spanien, wiederholt. Die Linie wurde 2017 von Chris Sharma erstbegangen und stellt nach der ersten Wiederholung 2023 durch Matty Hong erst die dritte Begehung dieses rund 20 Meter hohen Psicoblocs dar.

Diese Geschichte beginnt und endet anders als viele meiner letzten. Nachdem ich 2016 Chris Sharmas „Es Pontas“ klettern konnte, richtete ich meinen Blick auf „Alasha“, damals die zweitschwerste Psicobloc-Route der Welt. Ich verbrachte viele Tage dort und investierte viel Energie, doch die Route ließ mich nicht durch. Irgendwann musste ich aufgeben – eine schwierige Entscheidung. Zum Glück eröffnete Chris eine weitere Linie: „Big Fish“. Der Schwierigkeitsgrad war etwas niedriger, doch die Schlüsselstelle lag fast 20 Meter über dem Meer. Die Züge wirkten machbar, aber der Ort war dunkel und einschüchternd.

2023 kehrte ich zurück, um alles zu geben. Nach einigen Tagen gewöhnte ich mich an die Höhe und erreichte sogar den letzten schweren Zug. Dann verschlechterte sich das Wetter, und mental konnte ich dem Druck nicht standhalten. Ich verließ Mallorca ohne Erfolg. Im vergangenen Jahr buchte ich erneut Flüge – entschied mich jedoch kurz vor der Abreise, wegen schlechter Wetterbedingungen zu Hause zu bleiben und mich besser auf meine bevorstehende Reise nach Yosemite vorzubereiten.

In diesem Jahr war alles anders. Ich konzentrierte mich vollständig auf das Klettern am Fels. Ich kletterte anspruchsvolle Mehrseillängenrouten und Boulderprobleme und konnte sogar zwei meiner Trad-Projekte an den letzten Tagen meiner Reisen abschließen. Mit meiner bisherigen Saison war ich sehr zufrieden, daher blieb nur noch eines offen: „Big Fish“ erneut zu versuchen. Meine Erwartungen waren nicht hoch – seit meiner Reise nach Squamish hatte ich weder intensiv trainiert noch besonders schwer geklettert. Ehrlich gesagt wollte ich lediglich herausfinden, ob sich eine Rückkehr im Dezember lohnen würde.

Mein erstes Gefühl nach zwei Jahren war überraschend positiv. Ich fühlte mich nicht zu schwach und – noch wichtiger – ich fühlte mich hoch über dem Wasser erstaunlich sicher. Zweimal vom ersten schweren Zug am ersten Tag zu fallen, war eher eine Gewöhnung ans Stürzen als ein ernsthafter Rotpunkt-Versuch.

Am nächsten Tag war alles anders. Ich war nur mit zwei Freunden dort – Jairo und Carlos. Ich fühlte mich bereit, alles zu riskieren. Das Meer war ruhig, die Luft trocken. Der erste Teil gelang mir souverän. Dann schien die Zeit stillzustehen. Ich war vollkommen im Moment – kein Jubel meiner Freunde, keine Musik, keine Gedanken an Vergangenheit oder Zukunft. Nur reine Konzentration auf den nächsten Zug. Ich kletterte durch die Schlüsselstelle und stand plötzlich auf dem Ausstieg einer meiner Lieblingslinien weltweit.

Nachdem sich die Bedingungen verschlechterten, verbrachte ich den Rest meiner Reise damit, die Insel zu genießen und neue Projekte anzusehen. An meinem letzten Tag kletterte ich „Face Your Fear“ (8b) im zweiten Versuch.

– Jernej Kruder, Slovenia

 

 

DE IFSC Koper 2025

Der IFSC Climbing World Cup Koper 2025 war die 417. Weltcup-Veranstaltung in der Geschichte des Sportkletterns und zugleich der 236. Lead-Weltcup. Es war außerdem die 32. Weltcup-Veranstaltung in Slowenien und die vierte Austragung in Koper.

Der Wettkampf fand am 5. und 6. September statt, und auch der Gesamtsieg der IFSC Lead-Weltcup-Serie 2025 wurde hier entschieden.

Im Damenwettbewerb siegte Janja Garnbret, gefolgt von Chaehyun Seo auf Platz zwei und Laura Rogora auf Rang drei.

Im Herrenwettbewerb gewann Sorato Anraku, Zweiter wurde Alberto Ginés López, und Toby Roberts komplettierte das Podium auf Platz drei.

Den Gesamttitel im IFSC Lead-Weltcup 2025 bei den Damen sicherte sich Chaehyun Seo, während Sorato Anraku als Gesamtsieger der Herrenwertung im Lead-Klettern 2025 hervorging.Großartige Leistungen, unvergessliche Momente – werfen Sie einen Blick in die Galerie unten.

 

 

 

Kanjonfest 2025

Citywall war Teil des diesjährigen Kanjonfest 2025.

Fest in der lokalen Gemeinschaft verankert, brachte das Kanjonfest Kletterbegeisterte aus aller Welt zusammen.

Das Festival bot inspirierende Workshops, ein abwechslungsreiches Kletterprogramm und zahlreiche Momente des Austauschs – voller Energie und Leidenschaft für den Klettersport. 💪🧗‍♀️

📸 Werfen Sie einen Blick in die Galerie, erleben Sie die besondere Atmosphäre dieses einzigartigen Festivals noch einmal und sichern Sie sich rechtzeitig Ihren Platz für das nächste Jahr.

Entdecken Sie alle Highlights und unvergesslichen Momente des Kanjonfest 2025 in unserer Galerie.

 

 

 

Jernej Kruder bezwingt Crown Royale – Ein vertikaler Triumph im Herzen Norwegens

In der wilden, abgelegenen Bergwelt Norwegens, wo Granitwände wie Kathedralen emporragen und der Wind nur zu den Mutigen spricht, hat Jernej Kruder ein weiteres Kapitel Klettergeschichte geschrieben. Der slowenische Kletterpionier bezwang erfolgreich „Crown Royale“ – eine von Pete Whittaker vor zwei Jahren eingerichtete Linie an einem markanten Gipfel, der nicht nur durch seine eindrucksvolle Silhouette, sondern auch durch anspruchsvolle Routen und raue Bedingungen bekannt ist.

Eine Herausforderung von königlichem Format

Hoch über den alpinen Tälern erhebt sich Crown Royale – eine natürliche Skulptur aus scharfen Graten, überhängenden Wandpartien und ausgesetzten Seillängen. Die Route verlangt nicht nur körperliche Stärke, sondern auch höchste mentale Präzision. Der goldene Granit leuchtet im Abendlicht, doch hinter dieser Schönheit verbirgt sich eine Wand, die bereits viele an ihre Grenzen gebracht hat.

Für Jernej war dies kein weiterer Eintrag auf der Tickliste. Es war die Verwirklichung eines lang gehegten Traums – das Ergebnis jahrelanger Erfahrung, mutiger Visionen und einer tiefen Verbundenheit mit der Vertikalen.

„Vom ersten Moment an wusste ich, dass ich diese Linie klettern muss. Crown Royale besitzt eine besondere Anziehungskraft – wild, elegant und schonungslos ehrlich“, sagte Jernej nach der Begehung.

Die Linie, der Aufstieg, der Flow

Die von Jernej gewählte Route ist ebenso poetisch wie fordernd – eine Mehrseillängen-Meisterleistung durch technische Platten, kraftintensive Überhänge und filigrane Grate. Jeder Zug verlangte die perfekte Balance aus roher Kraft und präziser Technik – Fähigkeiten, für die Jernej mit seinem dynamischen Stil und seiner Kreativität bekannt ist.

Besonders bemerkenswert ist nicht nur der Schwierigkeitsgrad, sondern der Stil der Begehung – sauber, kontrolliert und im Onsight. Kein vorinstalliertes Material, kein vorheriges Einüben. Nur Mensch gegen Berg – in seiner ursprünglichsten Form.

Mehr als nur eine erfolgreiche Begehung

Für die Klettergemeinschaft ist diese Begehung mehr als ein persönlicher Erfolg. Sie steht für Abenteuergeist und den Mut, Neuland zu betreten. Sie zeigt, dass Natur nicht bloß Kulisse ist, sondern aktiver Teil des Erlebnisses.

Citywall, langjähriger Unterstützer von Jernej Kruder, gratuliert zu dieser außergewöhnlichen Leistung.

„Wir wussten immer, dass Jernej Grenzen neu definieren kann. Was er an der Crown Royale geleistet hat, ist nicht nur eine Begehung – es ist ein Kunstwerk“, so ein Vertreter von Citywall.

Der Blick nach vorn

Während der Kalkstaub von Crown Royale noch an seinen Händen haftet, richtet Jernej seinen Blick bereits auf neue Ziele. Eines ist jedoch sicher: Diese Begehung wird noch lange in der Klettergeschichte nachhallen.

Wir dürfen gespannt sein, wie Jernej Kruder weiterhin neue Höhen erreicht – im wörtlichen wie im übertragenen Sinne.

Das Crack Festival war eine Premiere in Deutschland.

Die bekannten Risskletterer und YouTuber Wide Boyz, der weltweit bekannte Kletterer Jernej Kruder und weitere Athleten haben sich zusammengeschlossen, um das äußerst erfolgreiche Crack Fest aus England nach Dortmund (Boulderwelt) zu bringen.

Dieses Mal ging es noch einen Schritt weiter: Statt nur eines einzelnen Tages mit Pete Whittaker und Tom Randall wurde ein ganzes Wochenende daraus – und das Event verwandelte sich in ein echtes Festival.

Im Mittelpunkt stand der Spaß am Rissklettern – in all seinen Facetten und Schwierigkeitsgraden.

Es war für alle etwas dabei – nicht nur für Profis, sondern auch für Kletterer auf Boulderwelt-Level 3–4 (FB-Skala ab 4c).

In Workshops und Clinics vermittelten die Wide Boyz und weitere Partner wertvolle technische Impulse – selbst Einsteiger im Rissklettern konnten viel Neues lernen.

Zusätzlich gab es einen spielerischen Wettkampf mit unterhaltsamen Elementen sowie weitere Challenges mit attraktiven Preisen.

Jernej Kruder sagte: „Crackfest war wirklich ein einzigartiges Festival. Es überrascht mich, wie viele Menschen sich generell für Rissklettern interessieren. Alle Workshops waren ausgebucht, und die Teilnehmer haben das vermittelte Wissen intensiver aufgenommen, als ich es gewohnt bin.“

Entdecken Sie alle Highlights und unvergesslichen Momente des Crack Festivals in unserer Galerie.

 

 

 

Fiberglass climbing walls

Fiberglass climbing walls

Why fiberglass climbing walls?

To properly answer this question, we need to go back a bit. Rock climbing undoubtedly stems from nature, from climbing on real rock, more precisely from mountaineering. Alpinists trained for the hardest mountaineering expeditions by climbing shorter climbs, on natural rock closer to their home. Here they were able to practice extremely difficult movements, sequences and combinations that could not be safely trained during a expedition. The result was that they could easily, or with less effort and consequently with greater safety climb on highland expeditions. To put it bluntly, we could say that because of this, sport climbing was born. Gradually, the difficulty of sport climbing routes increased, and in many cases the biggest problem was concentrated in a single sequence or in several movements. Many times, one extremely difficult move decided, if a climb would be completed successfully. Therefore, the climbers started training on the lower stones – boulders. Here they could repeat these individual moves without first climbing a great number of easier moves, and this approach allowed them to progress extremely fast in strength. The result was an quick progression in difficulty and more and more dedicated individuals dedicated time to bouldering. The problem, however, was the weather. When it rained for several days in a row, it was impossible to maintain form and level of strength, and thus the first artificial climbing walls developed. In most cases it was a few square meters of overhanging wood, with wooden holds.

And in this point the evolution of the climbing walls somehow began to bloom.

The small walls in the various cellars of the super enthusiastic climbers began to grow slowly, and the first larger indoor climbing walls began to develop. The wooden boulder and lead climbing facilities started to grow in number, but soon the need for climbing walls that resembled nature

walls emerged in the artificial wall market. The wood made it impossible to create cracks, tuffas, scraps and other forms that can be found in nature. Artificial climbing walls that were stationed outside were also exposed to extreme conditions, like rain, snow and ice and this damaged the wooden walls in the long run.

The solution was fiber glass climbing wall. These walls are made of fiberglass reinforced plastic, which offers incredible durability, impact, damage and abrasion resistance, while making the walls extremely resistant to external factors. Suitable for swimming pools, outdoor climbing walls and for military climbing walls, these walls are as close to real rock as it gets. They are also an very interesting addition to an climbing center, since climbing on such surface is more three dimensional and more varied. You can always find additional cracks, bulges or edges to help you continue your climb.

In summary, climbing has evolved from nature, but has than distanced it selves from it in the evolution of climbing walls. Fiberglass products are as close to real rock as it gets and are bringing climbing on artificial walls back to the roots.

Sales agents and distributors wanted

Sales agents and distributors wanted

We are a global company. We are currently present in over 40 countries and continue to grow, spread and develop around the world. Our goal is to put up a climbing wall in every country in the world and we want you to help us achieve this goal.

We are looking for sales agents and distributors, who are familiar with the climbing market, with climbing products and are keen to spread the climbing sport and our products. If you are familiar with the individual stages of projecting, have knowledge of climbing wall design and if you have any connections with the existing climbing centers, hold brands or any other climbing associated brands, this is a big plus. Also, we are especially looking for partners in USA.

If you want to freely distribute your working hours and be fairly rewarded for your results, if you want a reliable and professional business partner, please don’t hesitate to contact us at Info@citywall.si.

We are looking forward to becoming your new business partner!

Citywall team